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Benachrichtigung über die Beschäftigung einer schwangeren oder stillenden Frau Entgegennahme

Allgemeine Informationen

Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die Arbeitsschutzbehörde zu informieren, wenn in seinem Unternehmen eine schwangere oder stillende Frau beschäftigt ist. Außerdem hat auch eine Ausbildungsstelle der Arbeitsschutzbehörde mitzuteilen, wenn eine schwangere oder stillende Schülerin oder Studentin an den Lehrveranstaltungen teilnimmt. Auf der Grundlage dieser Mitteilung ist es der Behörde möglich, die Einhaltung der mutterschutzrechtlichen Vorschriften zu überwachen.

Teaser

Der Arbeitgeber bzw. die Ausbildungsstätte ist dazu verpflichtet, die Arbeitsschutzbehörde zu informieren, wenn eine schwangere oder stillende Frau in dem Unternehmen beschäftigt ist  bzw. eine schwangere oder stillende Schülerin oder Studentin an Lehrveranstaltungen teilnimmt.

Kosten

gebührenfrei

Erforderliche Unterlagen

  • Name und Anschrift des Arbeitgebers oder der Ausbildungsstelle
  • Name der schwangeren oder stillenden Frauen
  • Voraussichtlicher Entbindungstermin
  • Art und zeitlicher Umfang ihrer Beschäftigung
  • Ergebnisse der Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach § 10 MuSchG
  • sonstige erforderliche Angaben (z.B. Beschäftigungsverbot, Nachtarbeit, Sonn- und Feiertagsbeschäftigung)

Fristen

Unverzüglich nach Mitteilung durch die schwangere oder stillende Frau